Was wir machen

Das Konzept der Farbkleckse vereint Elemente aus dem Montessori-Ansatz, dem Situativen Ansatz und der WaldorfpÀdagogik.

Der Montessori-PĂ€dagogik entlehnt ist das Prinzip, das Kind als Individuum ernst zu nehmen. Dabei wird darauf vertraut, dass jedes Kind die Kraft hat, sich gemĂ€ĂŸ seinen Anlagen positiv zu entwickeln. Erziehung bei den Farbklecksen soll diese Entwicklung stimulieren und fördern. Aus dem Situativen Ansatz haben wir den Grundsatz ĂŒbernommen, an der Erfahrungswelt der Kinder anzuknĂŒpfen. Aktuelle Ereignisse und Themenprojekte bieten Anlass zu beobachten, zu hören und reden, nachzuahmen, das Thema in BĂŒchern oder gestalterisch aufzugreifen. Der WaldorfpĂ€dagogik entsprechend wird der Wunsch der Kinder, sich die Welt durch spielerische Wiederholung anzueignen, unterstĂŒtzt. Auch die Idee von der Regeneration der KrĂ€fte in einem rhythmischen Tagesablauf setzen wir um. Gefördert wird außerdem das bewusste Erleben der Jahreszeiten.

Die Farbkleckse feiern gern und hĂ€ufig: ein Sommer- und ein Weihnachtsfest mit kleinen Singspiel-AuffĂŒhrungen der Kinder, Ostern mit einer Nestersuche und St. Martin mit einem Laternenumzug im Volksgarten. Und auch der Nikolaus kommt die KiTa besuchen. Geburtstage werden mit einer festlichen FrĂŒhstĂŒckstafel begangen, Karneval mit einem KostĂŒmfest. Wir legen Wert darauf, den Kindern verschiedene Traditionen, die z.B. durch Kinder aus bikulturellen ElternhĂ€usern in die Gruppe Eingang finden, durch GebrĂ€uche und Lieder zu vermitteln.

 

Aber auch ĂŒber die Festtage hinaus ist bei den Farbklecksen viel los. Die Palette regelmĂ€ĂŸiger spezieller Angebote deckt alle Bereiche frĂŒhkindlicher Bildung ab: musikalische FrĂŒherziehung, Experimentieren, Turnen, Werken, Waldtage, spielerisches HeranfĂŒhren an die englische Sprache (und natĂŒrlich auch an die deutsche). Die jeweils grĂ¶ĂŸten Kinder der Einrichtung erleben sich auf einer mehrtĂ€gigen Fahrt zu einem Ponyhof ohne die Eltern besonders stark als Teil der Gruppe.

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